Planbar statt wetterabhängig
Feierabend-Session im Januar oder Kurs am Regensonntag: Die Welle läuft, wenn du Zeit hast, nicht wenn der See es zulässt.
2–3 Personen auf der Welle? Quatsch! Eine reicht. 😎 eine Person nach der anderen
Gemacht in Bern. Mit Sand in den Schuhen und Aare im Herz.
Projekt in PlanungWakesurfen das ganze Jahr, bei jedem Wetter. Eine stehende Welle, die nie ausläuft, dazu Sauna, Jacuzzi und ein Kaltwasserbecken mit Aare-Wasser. Wir bauen das in Bern und suchen Surferinnen, Surfer, Partner und einen Standort.
0/ 1000Bedarf klären, Wellentechnik vergleichen, Betriebsmodell und Businessplan ausarbeiten. Läuft.
Areal sichern, Gespräche mit Gemeinde, Technikanbieter und Betreiberpartnern.
Investoren, Crowdfunding und Vorverkauf von Sessions für die Community.
Baugesuch, Planung, Bau der Halle und Installation der Welle.
Erste Session. Die Vorverkaufs-Community surft zuerst.
Das Gefühl ist sehr ähnlich: Du surfst eine Welle ohne Seil. Die stehende Welle bricht aber immer gleich und ist für Anfänger einfacher, weil es keinen Start aus dem Wasser braucht.
Nein. Mit Einweisung stehen die meisten in der ersten Stunde auf dem Board. Schwimmen können ist Voraussetzung.
Das hängt vom Standort und der Finanzierung ab. Wer sich einträgt, erfährt jeden Fortschritt als Erstes.
Eine Session dauert rund eine Stunde. Ihr seid maximal 9 Leute und surft eine Person nach der anderen: Auf der Welle ist immer nur jemand, die anderen schauen zu, feuern an und erholen sich. So kommst du viele Male dran, mit kurzen Fahrten und Tipps vom Coach dazwischen. Preise gibt es erst, wenn Standort und Betriebskosten feststehen. Ziel ist, dass es günstiger ist als eine Bootssession auf dem See.
Eine Gruppe von Wakesurferinnen und Wakesurfern aus der Region Bern, die die Saison nicht im September enden lassen wollen. Das Projekt steht am Anfang und ist offen für alle, die mitbauen.